Ein Angebot der
Sie hören uns ab sofort über dab+ in Leipzig & weltweit im Webradio.
Hier können Sie die Darstellung unserer Website anpassen, um Inhalte besser wahrnehmen und angenehmer nutzen zu können.
Menü:
Ansprache von Saša Stanišić
5. Demokratie-Wochenende
Sommeraktion
Gewandhausorchester Card 20 zum Aktionspreis
Noch bis 15. September 25 statt 35 Euro zahlen.
Sol Gabetta im Großen Concert
10./11. SEP
Werke von Arvo Pärt, Dmitri Schostakowitsch, Johannes Brahms
Nikolaj Szeps-Znaider spielt Sibelius
01./02. OKT
Werke von Jean Sibelius und César Franck
Unsere Abonnements
Angebote jetzt entdecken!
Kompromisslos klassisch
DAB+ in Leipzig & weltweit im Webradio
Tastaturbedienung der Slider-Navigation über Pfeiltasten. Bestätigung und Vorlesen der Inhalte mit Leertaste oder Tabulator-Taste.
Do
10 Uhr Großer Saal
5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen
Johannes Brahms — 4. Sinfonie e-Moll op. 98
Musik entdecken
Gewandhausorchester, Petr Popelka Dirigent, Erik Lippmann Moderation
Preise: 5 EUR 5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
11 Uhr Konzertfoyer Opernhaus
Camille Saint-Saëns — Der Karneval der Tiere
»Der Karneval der Tiere« ist das wohl bekannteste Werk des bereits zu Lebzeiten legendären französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. Komponiert für Kammerorchester und zwei Klaviere und zunächst…
Ballett von Bjarte Emil Wedervang Bruland | Wiederaufnahme
Gewandhausorchester, Leipziger Ballett, Samuel Emanuel Musikalische Leitung, Bjarte Emil Wedervang Bruland Choreographie
10 € / ermäßigt 5 €
Veranstalter: Oper Leipzig
»Der Karneval der Tiere« ist das wohl bekannteste Werk des bereits zu Lebzeiten legendären französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. Komponiert für Kammerorchester und zwei Klaviere und zunächst auch nicht explizit für Kinder gedacht, gelang dem Komponisten ein beeindruckendes Werk mit besonderem Charme. Camille Saint-Saëns liebte den musikalischen Spaß. Es ging ihm in den 14 Musikstücken weniger um eine Darstellung von Tieren, als vielmehr um eine Auseinandersetzung mit der Musik seiner Zeit. Somit kann man den »Karneval der Tiere« auch als einen »Maskenzug« bezeichnen, bei dem der Komponist seine Zeitgenossen und sich selbst humorvoll zitiert. Denn neben diversen Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Fischen zählen ironischerweise auch die Fossilien und die Pianisten zu den porträtierten Tieren, es gibt zahlreiche Zitate und Anspielungen auf eigene Werke und solche von Zeitgenossen. Zu Lebzeiten erlaubte der Komponist lediglich drei Aufführungen. Nur für die berühmte Primaballerina Anna Pawlowa gab er den »Schwan« frei, der unter dem Titel »Der sterbende Schwan« weltberühmt wurde. Nach dem Tode des Komponisten eroberte »Der Karneval der Tiere« die Konzertsäle der Welt und die Herzen großer und kleiner Zuhörer.
Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren
12.30 Uhr Mendelssohn-Foyer
Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.
Preise: 10 EUR Flexpreise: 11 EUR Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.
19.30 Uhr Großer Saal
»These words…« des Gewandhauskomponisten Arvo Pärt ist vom kirchenslawischen »Kanon an den heiligen Schutzengel« inspiriert, einer eindringlichen Fürbitte gegen menschliche Schwächen, die sich in…
Grosse Concerte
Fokus: Gewandhauskomponist Arvo Pärt
Gewandhausorchester, Petr Popelka Dirigent, Sol Gabetta Violoncello
Arvo Pärt — These Words ...
Dmitri Schostakowitsch — 2. Konzert für Violoncello und Orchester op. 126
Pause
Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR Ermäßigung für Berechtigte Abos: Serie II
»These words…« des Gewandhauskomponisten Arvo Pärt ist vom kirchenslawischen »Kanon an den heiligen Schutzengel« inspiriert, einer eindringlichen Fürbitte gegen menschliche Schwächen, die sich in spannungsvollen, teils dissonanten Klängen widerspiegeln. Der Titel verweist auf Hamlet und beschreibt die erschütternde Kraft von Worten, die auch Pärt beim Komponieren tief bewegten. Ebenso eindringlich entfaltet sich das 2. Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch – ein spätes Werk, entstanden 1966, in dem sich persönliche Erfahrung und leise Ironie, Aufbegehren und Rückzug verschränken. Mit Brahms letzter Sinfonie endet der Abend ähnlich existenziell, aber ohne theologische Erlösung oder triumphalen Abschluss. Der Schluss wird oft als »zwischenmenschliche Tragödie« interpretiert, die trotz intensiver, kämpferischer Energie eine resignative Haltung einnimmt.
Fr
Ballett von Bjarte Emil Wedervang Bruland
[[infoText]]
[[description]]