Spielplan des Gewandhauses

19 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Claude Debussy, Sergej Rachmaninoff

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Wenn ein junger Pianist bereits auf internationalen Bühnen überzeugt und dabei eine bemerkenswerte künstlerische Reife erkennen lässt, darf sich das Publikum auf einen besonderen Konzertabend…

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Wenn ein junger Pianist bereits auf internationalen Bühnen überzeugt und dabei eine bemerkenswerte künstlerische Reife erkennen lässt, darf sich das Publikum auf einen besonderen Konzertabend freuen.

 

Am 22. Juni 2026 ist J. Konstantin Frantz im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses zu Leipzig zu erleben - mit einem facettenreichen Programm, das einen eindrucksvollen Spannungsbogen von Mozart bis Rachmaninoff schlägt und damit klassische Eleganz mit romantischer Ausdruckskraft verbindet.

 

Frantz‘ Repertoire legt einen Schwerpunkt auf die Wiener Klassik und die Romantik – Epochen, in denen strukturelle Klarheit und emotionale Tiefe gleichermaßen gefragt sind. Sein Spiel zeichnet sich durch technische Souveränität, stilistische Präzision und eine unmittelbare musikalische Präsenz aus, die sowohl erfahrene Konzertgänger als auch neue Zuhörer anspricht.

 

Das Leipziger Publikum erwartet somit kein gewöhnliches Rezital, sondern ein Abend, der interpretatorische Feinzeichnung mit virtuoser Strahlkraft verbindet. Zwischen transparenter Klassik und leidenschaftlicher Romantik eröffnet J. Konstantin Frantz musikalische Perspektiven, die Werke vertraut erscheinen lassen und zugleich neu erlebbar machen.

 

Ein Konzert für alle, die Klaviermusik in ihrer ganzen Ausdrucksvielfalt erfahren möchten – konzentriert, berührend und auf höchstem künstlerischem Niveau.

18 Uhr
Mendelssohn-Saal

19.30 Uhr
Opernhaus

Werke von Wojciech Kilar, Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki

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Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikolaj Górecki u. a Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das…

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Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikolaj Górecki u. a

 

Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das Leipziger Ballett neu nach. Eurydike ist keine Randfigur, keine Muse, keine Gefangene einer Liebe, die für sie bestimmt wurde. Sie ist eine Frau, die ihren Weg sucht – in einer Welt, die ihre Wünsche formt und verweigert zugleich.

 

Eurydikes Mythos entfaltet sich in einer Gesell-schaft, die ständig nach vorne strebt und dennoch oft im Zurückblicken stecken bleibt. In einer Welt, in der Menschen zu Rollen und Beziehungen zu Erwartungen werden, wird Eurydike zu einem Spiegel für Fragen unserer Zeit: Was bedeutet Freiheit? Und wie entkommen wir einem System, das uns definiert, bevor wir uns selbst finden können?

 

Mit feinem Gespür für das Märchenhafte und das Zeitlose öffnet Choreograph Fran Díaz den Raum, um Eurydike neu zu entdecken – als Symbol für den Widerstand gegen das Verloren-gehen im Strudel aus Vorgaben, Träumen und Sehnsüchten, die nicht die eigenen sind.

 

Ab 14 Jahren

19 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Tschaikowski, Dvořák und Grieg unter der musikalischen Leitung von Frédéric Tschumi

19.30 Uhr
Opernhaus

Werke von Wojciech Kilar, Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki

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Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikolaj Górecki u. a Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das…

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Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikolaj Górecki u. a

 

Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das Leipziger Ballett neu nach. Eurydike ist keine Randfigur, keine Muse, keine Gefangene einer Liebe, die für sie bestimmt wurde. Sie ist eine Frau, die ihren Weg sucht – in einer Welt, die ihre Wünsche formt und verweigert zugleich.

 

Eurydikes Mythos entfaltet sich in einer Gesell-schaft, die ständig nach vorne strebt und dennoch oft im Zurückblicken stecken bleibt. In einer Welt, in der Menschen zu Rollen und Beziehungen zu Erwartungen werden, wird Eurydike zu einem Spiegel für Fragen unserer Zeit: Was bedeutet Freiheit? Und wie entkommen wir einem System, das uns definiert, bevor wir uns selbst finden können?

 

Mit feinem Gespür für das Märchenhafte und das Zeitlose öffnet Choreograph Fran Díaz den Raum, um Eurydike neu zu entdecken – als Symbol für den Widerstand gegen das Verloren-gehen im Strudel aus Vorgaben, Träumen und Sehnsüchten, die nicht die eigenen sind.

 

Ab 14 Jahren

19.30 Uhr
Großer Saal

Ausverkauft

Werke von Ludwig van Beethoven

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TANZ AUF DEM OLYMP Zumindest der Stoff war ganz nach Beethovens Geschmack: Prometheus, der rebellische Aufklärer, der den Menschen Feuer und Geist bringt und die unmündigen Geschöpfe entflammt und…

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Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 150/120/100/85/75/60 EUR
Flexpreise: 165/132/110/94/83/66 EUR
Ermäßigung für Berechtigte

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

TANZ AUF DEM OLYMP 
Zumindest der Stoff war ganz nach Beethovens Geschmack: Prometheus, der rebellische Aufklärer, der den Menschen Feuer und Geist bringt und die unmündigen Geschöpfe entflammt und begeistert, beschäftigte ihn immer wieder. Das Ballett, initiiert vom Ballettmeister des Wiener Hoftheaters, ging daselbst am 28. März 1801 erstmals über die Bühne und wurde in der Spielzeit stattliche 29 Mal gegeben. Choreographie und Libretto sind verschollen; von Beethovens Musik konnte sich immerhin die mitreißende Ouvertüre im Konzertsaal behaupten. Parallel arbeitete Beethoven wieder einmal an seinem 3. Klavierkonzert, dessen Entstehung sich ungewohnt lange hinzog, bis er 1803 selbst als Solist die Premiere aus den Tasten fingerte.

ZU VIELE DER GUTEN?
Nein, von Beethoven kann man nie genug bekommen. Auf der Spielzeitzielgeraden machen die ungeraden Klavierkonzerte so richtig Lust auf die nächste Saison 2026/2027, die – streng geheim! – zum 200. Todestag des Komponisten ein Beethoven- Festival ins Gewandhaus bringen wird. Man darf gespannt sein, wie die Musikstadt den Meister ehrt, der seine Werke beim Gewandhausorchester und bei Leipziger Verlegern in besten Händen wusste und hier schon zu Lebzeiten mit einem Werkzyklus zelebriert wurde. Mit dem Fünften eilt jenes Klavierkonzert dem Festival voraus, das in Leipzig seine Uraufführung erlebte.

Ausverkauft