Spielplan des Gewandhauses

19.30 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms, Robert Schumann

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Schöne Grüße aus Wien Wien – die Stadt der Musik – ist seit Jahrhunderten ein Ort, an dem Leichtigkeit und Tiefe, Drama und tänzerische Eleganz, Melancholie und Lebensfreude auf einzigartige Weise…

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Schöne Grüße aus Wien

Wien – die Stadt der Musik – ist seit Jahrhunderten ein Ort, an dem Leichtigkeit und Tiefe, Drama und tänzerische Eleganz, Melancholie und Lebensfreude auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen.

Obwohl in Salzburg geboren, zog es Wolfgang Amadeus Mozart trotz aller Widrigkeiten nach Wien, wo er seine größten Erfolge feierte.

Ludwig van Beethoven fand dank Wiener Adliger als Mäzene die Freiheit, sein Schaffen voll zu entfalten, während Franz Schubert in der Biedermeierzeit mit seiner romantischen Musik die Salons des Bürgertums erfüllte.

Später prägte Johannes Brahms als Direktor der Gesellschaft der Musikfreunde – heute bekannt als Musikverein Wien – das Wiener Musikleben nachhaltig.

Robert Schumanns „Faschingsschwank aus Wien“ öffnet ein musikalisches Fenster zu ihrem Charme.

Wer Wien bereits erlebt hat, wird sich daran erfreuen; wer die Stadt noch nicht kennt, wird sich an der hörbaren Fantasie begeistern lassen.

Die hochgeschätzte Mozart-Spezialistin SoRyang ist der Wiener Klassik eng verbunden und lässt mit Erfahrung, Feinsinn und Hingabe diese musikalische Tradition lebendig werden.

Schöne Grüße aus Wien.

20 Uhr
Großer Saal

Paul Carrack „Germany Live 2026“ Paul Carrack, der Mann mit der goldenen Stimme kommt für drei exklusive Konzerte nach Deutschland! Wenn eine Stimme einen Raum füllt und jeden Ton mit Leben und…

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Preise: 83/76/71/65 EUR (inkl. VVK-Gebühr)

Veranstalter: Känguruh Production Konzertagentur GmbH

Paul Carrack

„Germany Live 2026“

 

Paul Carrack, der Mann mit der goldenen Stimme kommt für drei exklusive Konzerte nach Deutschland!

 

Wenn eine Stimme einen Raum füllt und jeden Ton mit Leben und Gefühl durchdringt, dann spricht man nicht ohne Grund von einer „goldenen Stimme“. Genau diese Stimme gehört Paul Carrack. Mit über fünf Jahrzehnten künstlerischer Arbeit hat er nicht nur Songs geschrieben, sondern Herzen berührt. Der britische Ausnahmekünstler kommt 2026 für drei sorgfältig ausgewählte Konzertabende nach Deutschland – ein besonderes Ereignis für seine treue Fangemeinde.

 

Fünf Jahrzehnte, unendliche Erinnerungen

Paul Carrack blickt auf eine eindrucksvolle Karriere zurück. Er hat im Studio und auf der Bühne gearbeitet, um Musik zu schaffen, die bleibt – ehrlich, intensiv und zugleich zugänglich. Diese Erinnerungen, gepaart mit seiner Stimme und vielen Emotionen vereint der gebürtige Brite in einem Abend. Für seine deutschen Fans bedeutet das: Ein Abend, an dem man nicht nur einen Künstler erlebt, sondern eine Verbindung zwischen Melodie, Erinnerung und Gegenwart. Diese drei Deutschland-Shows werden keine gewöhnlichen Auftritte, sondern Momente, in denen Paul Carrack seinem Publikum wirklich mit persönlicher Tiefe begegnet.

Sein Weg begann in den 1970ern, als er im Bandprojekt Ace die unvergessliche Hymne „How Long“ schrieb und sang. Später wurde er ein Teil von Squeeze (singend im Hit „Tempted“) und war als Sänger bei Mike + The Mechanics u.a. mit „The Living Years“ und „Over My Shoulder“ zu hören. Gleichzeitig wirkte er im Studio und auf Tourneen mit Größen wie Elton John, Eric Clapton, B.B. King und vielen anderen zusammen. Seit Jahren begeistert er mit seinen Studio-Alben und Tourneen, und nun richtet er seinen Fokus gezielt auf ein besonderes Erlebnis für sein deutsches Publikum.

 

Bleibende Meilensteine

Zu den herausragendsten Songs, mit denen Paul Carrack längst Pop- und Soulgeschichte geschrieben hat, zählen:

„How Long“ – geschrieben und gesungen mit Ace, ein Klassiker von 1974, der bis heute einen festen Platz im Radio hat.

„Don’t Shed a Tear“ – Solohit von Carrack, erreichte Platz 9 der US Billboard Hot 100

„The Living Years“ – mit Mike + The Mechanics, für das Carrack den Leadgesang übernah, u.a. Grammy nominiert

Darüber hinaus runden Songs wie “Eyes of Blue“, „Satisfy My Soul”, “Tempted” mit Squeeze oder “Over My Shoulder” sein künstlerisches Spekturm ab

 

Letzter Deutschland-Auftritt

Zuletzt war Paul Carrack 2023 in Deutschland live auf der Bühne zu sehen. Mit diesen drei Konzerten kehrt er endlich wieder zurück mit dem Versprechen, wieder ganz nach bei seinem deutschen Publikum zu sein.

11 Uhr
Mendelssohn-Saal

Die Kinder des Ferienworkshops präsentieren Musik, Tanz und Bühnenbild.

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In dieser Woche stürmen Kinder das Gewandhaus. Sie lernen die Bühne vor und hinter den Kulissen kennen, planen ein eigenes Konzert, gestalten eigene Tickets und lernen viel Musik und neue Instrumente…

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In dieser Woche stürmen Kinder das Gewandhaus. Sie lernen die Bühne vor und hinter den Kulissen kennen, planen ein eigenes Konzert, gestalten eigene Tickets und lernen viel Musik und neue Instrumente kennen. Ihre selbstgeschriebenen Songs präsentiert die Bunte BühnenBande in der öffentlichen Abschlussveranstaltung im Mendelssohnsaal.

17 Uhr
Opernhaus

Giacomo Puccini — La Bohème / Oper in vier Akten

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Oper in vier Bildern, nach Henri Murgers »Scènes de la vie de bohème« | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica | In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Am 10. Dezember 1895 versammelte…

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Oper in vier Bildern, nach Henri Murgers »Scènes de la vie de bohème« | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica | In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Am 10. Dezember 1895 versammelte sich der »Club La Bohème« – eine Künstlergilde von Literaten und Malern, mit denen Giacomo Puccini eine gemeinsame Erinnerung an seine Jahre als Student und Bohémien wachhielt. Während seine Freunde Wein tranken und Karten spielten, komponierte er – und rief plötzlich vom Klavier aus: »Ruhe, ihr Burschen! Ich bin fertig!« In kurzer Zeit entstand die Partitur und die Oper mit der wunderbaren Liebesgeschichte zwischen Mimi und Rodolfo kam auf die Bühne. Ohne jemals zuvor in Paris gewesen zu sein, fing Puccini das Flair der Szenerie ebenso ein wie die Atmosphäre eines frostklirrenden Wintertages. Dazu kommt sein Sinn für eine klare Figurenzeichnung, denn die Leere und Kargheit der Naturschilderung lässt alle Figuren und das »Grundthema« Liebe noch verlorener und verzweifelter, gleichsam einsam-erstarrt erscheinen.

 

Peter Konwitschnys Interpretation folgte den Intentionen des großen italienischen Komponisten und dessen Librettisten, die Henri Murgers Roman zur Vorlage nahmen, und brachte in Bühne, Kostüm und Regie eine herausragende einfühlsam-poetische Inszenierung auf die Bühne.

 

Dauer: ca. 2 1/4 Stunden | Eine Pause | ab 15 Jahren

19 Uhr
Großer Saal

Werke von Jean Sibelius, Gustav Mahler

19.30 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Arvo Pärt, Franz Schubert, Johann Sebastian Bach, Alexander Skrjabin, Franz Liszt

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Georgijs Osokins wurde 1995 als jüngster Sohn einer Musikerfamilie in der lettischen Hauptstadt Riga geboren. Als baltischer Pianist bringt er ein Programm mit, das von seiner Heimat geprägt ist und…

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Georgijs Osokins wurde 1995 als jüngster Sohn einer Musikerfamilie in der lettischen Hauptstadt Riga geboren. Als baltischer Pianist bringt er ein Programm mit, das von seiner Heimat geprägt ist und wie ein inneres Gespräch klingt: Im Mittelpunkt steht Arvo Pärt, dessen vollständige Klavierwerke Osokins im vergangenen Jahr für die Deutsche Grammophon anlässlich des 90. Geburtstages des estnischen Komponisten eingespielt hat. Darunter sind eigene Klaviertranskription von »Fratres«, für die Pärt ihm persönlich die Genehmigung erteilte. Doch Osokins stellt Pärts schwebende, zeitlose Stille in ein faszinierendes Spannungsfeld: Skrjabins »Vers la Flamme« lodert wie ein Gegenbild, und Liszts »Après une lecture de Dante« stürzt hinab in Abgründe, aus denen es kaum Rückkehr zu geben scheint. Ein Abend über das Schweigen und das Brennen.

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik,…

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Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Veranstalter: Opernball GmbH

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

 

Das wichtigste und größte gesellschaftliche Ereignis Leipzigs wird präsentiert von der Porsche AG. Den beschwingten Auftakt des Opernballprogramms und die ersten Walzerrunden gestalten traditionsgemäß das weltberühmte Gewandhausorchester Leipzig und das Ensemble des Leipziger Opernhauses. Während sich der Festsaal im Dreivierteltakt dreht, wird auch auf den fünf Bühnen im Flanierbereich musikalische Vielfalt geboten. Klassische Eleganz, gepaart mit modernem Chic – das macht die Leipziger Opernballnacht zu einem ganz besonders glanzvollen und einzigartigen Erlebnis.

Karten können gern ab sofort bestellt werden unter:

www.leipziger-opernball.com

oder

Opernball Leipzig Production GmbH

Käthe-Kollwitz-Str. 1

04109 Leipzig

Fon: 0341.21 56 977

Fax: 0341.21 56 978

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

19.30 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Heinrich Bach, Johann Christoph Bach, Sign. Pagh [Johann Christoph Bach?], Johann Michael Bach, Johann Ludwig Bach, Johann Jacob Bach, Johann Sebastian Bach